Herzlich Willkommen

Ein paar Gedanken zur unseren treuen Jagdgefährten...

 

Jeder Mensch hatte schon Kontakt zu Jagdhunden. Vielleicht sogar ohne es zu wissen, denn sie begegnen uns im Alltag, in den Medien und es wurden ihnen sogar Denkmäler gesetzt. Viele Jagdhunderassen werden auch als reine Freizeithunde gehalten und sind sehr stark in Mode gekommen. Oftmals verliert sich dadurch jedoch der Blick auf die tatsächlichen Einsatzgebiete der Vierbeiner und es kann zu Problemen kommen, der Hund verkümmert und kann sogar verhaltensauffällig werden, da die Tiere nicht jagen dürfen. Deshalb bin ich der Überzeugung, dass Jagdhunde hauptsächlich von Jägern geführt werden sollten. Es sind Hunde, die eine Aufgabe haben, "Dogs with Jobs", und auf deren Sinne wir als Mensch bei der Jagdausübung angewiesen sind. Das beste Beispiel hierfür ist, wenn es darum geht Wild im dichtesten Gestrüpp aufzustöbern, oder einer Schweißfährte (Blutfährte) über mehrere Kilometer bis zu einem krank geschossenem Stück Wild zu folgen, dieses zu stellen und zu verbellen oder binden bis der Hundeführer kommt. Viele Jagdhunde geben alles und gehen bis an ihre Grenzen, weil ihr Jagdtrieb so tief in ihren Genen verankert ist, wie kein anderer. Es sind und bleiben Raubtiere, die gleichzeitig unsere treusten Freunde und liebsten Familienmitglieder sind. Diesen Hunden gilt mein ganz besonderer Respekt und meine Aufmerksamkeit, weil sie wirklich so viel leisten. Daher habe ich es mir zur Aufgabe gemacht die unterschiedlichen Jagdhunderassen fotografisch bei ihrer Arbeit zu begleiten und ins rechte Licht zu rücken.

 

"Wer dem Wilde zugetan, weil er gar nicht anders kann, 

da er sich mit Herz und Hand liebend der Natur verband, 

spürt in seiner Seele Grund und seiner Waidmannsehre, 

dass er ohne guten Hund nur ein halber Jäger wäre."

unbekannt